it Fazıl Say gastiert am 25. Februar 2027 einer der international bekanntesten Pianisten und Komponisten im Großen Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg. Gemeinsam mit dem Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Roberto González-Monjas präsentiert der türkische Künstler einen Konzertabend, der klassische Meisterwerke mit einer zeitgenössischen Komposition aus seiner eigenen Feder verbindet.
Den Auftakt bildet Felix Mendelssohn Bartholdys sogenannte „Trompeten-Ouvertüre“ in C-Dur op. 101. Das festliche Orchesterwerk zeichnet sich durch seine strahlende Klanggestaltung und seine lebendige musikalische Entwicklung aus. Anschließend steht Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 in A-Dur KV 488 auf dem Programm. Die 1786 entstandene Komposition gehört zu seinen beliebtesten Klavierkonzerten und verbindet lyrische Eleganz mit einem besonders innigen langsamen Satz.
Mit „Yürüyen Köşk“ („Das verschobene Haus“) op. 72b präsentiert Fazıl Say zudem eine eigene Komposition für Klavier und Streicher. Das Werk greift eine Begebenheit aus dem Leben Mustafa Kemal Atatürks auf, bei der ein Gebäude versetzt wurde, um einen Baum zu erhalten. Say verbindet diese Geschichte mit einer musikalischen Auseinandersetzung über das Verhältnis zwischen Mensch und Natur.
Den Abschluss bildet Robert Schumanns zweite Sinfonie in C-Dur op. 61. Das zwischen 1845 und 1846 entstandene Werk gehört zu den bedeutenden sinfonischen Kompositionen der Romantik. Mit Roberto González-Monjas am Dirigentenpult und Fazıl Say als Solisten verbindet das Mozarteumorchester Salzburg unterschiedliche musikalische Epochen zu einem Programm zwischen klassischer Formvollendung, romantischer Ausdruckskraft und zeitgenössischer Klangsprache.
25. Februar 2027






