21. Silbertriennale International im Dialog mit Highlights des Schmuckmuseums aus Silber und Diamanten
Ob Schalen oder eine Teekanne, Vasen oder eine Laterne – die Bandbreite an Objekten der 21. Silbertriennale International ist groß. Es sind ausgefallene Silberobjekte zu sehen, die in ihrer Gestaltung und Fertigung von künstlerischer Raffinesse und handwerklicher Präzision zeugen. Das Schmuckmuseum Pforzheim zeigt die ausgewählten Arbeiten dieses Wettbewerbs, den die Gesellschaft für Goldschmiedekunst und das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau seit 1965 ausrichten und der zu einer weltweit anerkannten Ausstellungsreihe geworden ist. Im Dialog sind Highlights des Schmuckmuseums aus Silber und Diamanten und aus der ethnografischen Sammlung sowie Interventionen mit historischen Kollektionen von Grossé Sterling zu sehen.

Vase „Roca“, Andreas Decker, 2024, Foto: Andreas Decker
Uli Aigner ist mit einer Installation aus ihrem Projekt ONE MILLION vertreten.
17. Mai 2026 bis 6. Januar 2027





