Ein Abend, der große romantische Klangwelten vereint: Die Philharmonie Salzburg lädt zu einer musikalischen Reise von Norwegen bis in die „Neue Welt“, mit Edvard Griegs virtuosem Klavierkonzert und Antonín Dvořáks sphärischer neunter Sinfonie — aufgeführt von erstklassigen Interpreten im Großen Saal des Mozarteums.
Im Großen Saal des Mozarteums präsentiert die Philharmonie Salzburg ein Programm, das zwei epochale Meisterwerke der Romantik gegenüberstellt und miteinander verbindet. Zu Beginn erklingt Edvard Griegs Klavierkonzert in a-Moll, op. 16, ein Werk, das mit seinem sinnlichen, norwegisch geprägten Tonfall und dem intensiven Dialog zwischen Piano und Orchester zu den bedeutendsten Klavierkonzerten des 19. Jahrhunderts zählt. Die Solopartie verlangt dem Pianisten technische Raffinesse und emotionales Feingefühl ab und eröffnet zugleich einen klangvollen Blick in die skandinavische Musikwelt.
Im zweiten Teil des Abends entfaltet sich Antonín Dvořáks neunte Sinfonie e-Moll „Aus der Neuen Welt“, ein sinfonisches Panorama, in dem Erinnerungen an europäische Wurzeln auf die inspirierenden Klänge Amerikas treffen. Die Symphonie zeichnet sich durch weite, melodiöse Bögen, kraftvolle rhythmische Energie und eine reiche orchestrale Sprachlichkeit aus — eine klangliche Reise, die vom Alten Kontinent in die verheißungsvolle Weite der „Neuen Welt“ führt.
Unter der Leitung einer erfahrenen Dirigentin treten Orchester und Solist in einen lebendigen künstlerischen Austausch, der sowohl die lyrische Intimität wie die monumentale Ausdruckskraft dieser romantischen Meisterwerke hörbar macht. Dieser Konzertabend lädt das Publikum ein, in die Klangwelten zweier großer Komponisten einzutauchen und die Vielfalt orchestraler Romantik in ihrer ganzen Tiefe und Strahlkraft zu erleben.
25. Februar 2026






