In Basel schlägt das Herz der Kunstgeschichte: Im Kunstmuseum Basel öffnet sich eine meisterhafte Reise vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Das Kunstmuseum Basel, als älteste öffentliche Kunstsammlung der Welt bekannt, bietet Besuchenden eine beeindruckende Fülle an Werken – und zugleich ein historisches Statement. Bereits 1661 erwarb die Stadt Basel das Amerbach-Kab­inett und legte damit den Grundstein für eine Sammlung, die sich über Jahrhunderte entfalten sollte.

Im Hauptbau, Neubau und im Bereich Gegenwart wird Kunst von Hans Holbein dem Jüngeren über Cézanne bis zu Andy Warhol präsentiert – und dabei nicht als museales Relikt, sondern als lebendige Stimme der Kunst. Die Sammlung glänzt mit großer Breite: Meisterwerke der klassischen Moderne, ikonische Gemälde und spannende Präsentationen zeitgenössischer Kunst verschränken sich zu einem weiten Panorama.

Kunstmuseum Basel | Neubau © Mark Niedermann

Kunstmuseum Basel | Neubau © Mark Niedermann

Die Architektur des Hauses verwebt sich mit dieser Vielfalt: Neoklassizistische Elemente treffen auf moderne Erweiterungen, sodass das Museum nicht nur Kunst beherbergt, sondern selbst Ausdruck von Kunst- und Architekturgeschichte ist. Wer durch die Räume wandert, spürt den Dialog von Zeit und Raum, Handwerk und Avantgarde – und lässt sich zugleich von der Stille und Intensität alter Meister wie von der Brillanz moderner Positionen erfassen.

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