Französische Klangfarben, virtuose Mandolinenklänge und nordische Sinfonik: Das 8. Sinfoniekonzert in der Saison 25/26 des Saarländischen Staatstheaters vereint unterschiedliche musikalische Welten zu einem abwechslungsreichen Konzertabend.
Das 8. Sinfoniekonzert führt durch drei ganz unterschiedliche Klangräume der Orchestermusik. Den Auftakt bildet Georges Bizets Suite Nr. 2 aus „L’Arlésienne“, die mit ihren farbenreichen Melodien und tänzerischen Rhythmen zu den bekanntesten Werken der französischen Musik gehört.
Im Zentrum des Programms steht ein eher selten gespieltes Werk: das Konzert für Mandoline und Orchester Nr. 2 in a-Moll von Raffaele Calace. Mit seiner virtuosen und zugleich lyrischen Klangsprache rückt es ein Instrument in den Mittelpunkt, das im klassischen Konzertbetrieb nur selten zu hören ist. Den Abschluss bildet Jean Sibelius’ Sinfonie Nr. 5 in Es-Dur – ein Werk, das mit seinen weiten Klanglandschaften und seiner organischen Entwicklung zu den bedeutendsten sinfonischen Kompositionen des frühen 20. Jahrhunderts zählt.
Die musikalische Leitung übernimmt Sébastien Rouland, als Solist ist der Mandolinist Julien Martineau zu erleben. Gemeinsam mit dem Saarländischen Staatsorchester entsteht ein Konzertabend, der unterschiedliche musikalische Traditionen miteinander verbindet und die Vielfalt sinfonischer Musik eindrucksvoll zur Geltung bringt.
28. und 29. Juni 2026











