Ein Konzertabend, der große Gefühle und feine Zwischentöne vereint – von impressionistischer Bühnenmusik über expressive Liedkunst bis hin zu einer der eindrucksvollsten Symphonien der Romantik.
Ein unvergesslicher Abend voller tiefer Emotionen, der das Publikum auf eine Reise durch unterschiedliche Epochen mitnimmt. Der Abend beginnt mit Gabriel Faures „Pelleas et Melisande“ op. 80 – einer Melodienfolge aus seiner Schauspielmusik, die die tragische und mystische Geschichte aus Maeterlincks Drama in wunderschönen, sehnsuchtsvollen Klangbildern wiedergibt. Zarte Töne verschmelzen mit der dem Drama innewohnenden düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. In Alban Bergs „Sieben frühen Lieder“ op. 2 kann Altistin Marianne Kielland ihre ganze expressive Gesangskunst entfalten. Diese Lieder spiegeln Bergs frühes kompositorisches Schaffen wider und erkunden tiefgründige Themen wie Liebe, Einsamkeit und Sehnsucht. Sie nehmen somit die Motivik Maeterlincks im Programm wieder auf.
Die Lieder sind durchzogen von einer schimmernden Intensität, die die emotionale Tiefe und die feinsinnigen Melodien der Werke zum Leben erweckt. Der Abend endet mit Johannes Brahms‘ Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90, einem Werk von seltener Schönheit und Ausdruckskraft. Sie verkörpert den Widerstand gegen die Herausforderungen des Lebens und strahlt eine erhabene, doch zugleich fast melancholische Wärme aus. Mit ihrer unverwechselbaren Harmonik und den bewegenden Themen ist diese Symphonie eines der bedeutendsten Werke der Romantik. Lassen Sie sich in diesem Konzert in tiefste Gefühlswelten und feinste klangliche Schattierungen entführen, und erleben Sie das lyrische und orchestrale Erbe der Romantik und des frühen 20. Jahrhunderts!
27. und 28. Februar 2026











