Mit „Das Phantom der Oper“ kommt am 3. Januar 2027 eine aufwendig inszenierte Musicalproduktion in die Rhein-Mosel-Halle Koblenz. Das deutschsprachige Werk von Deborah Sasson und Jochen Sautter greift die weltberühmte Geschichte des geheimnisvollen Phantoms auf und verbindet Musical, Oper, Schauspiel und große Bühneneffekte zu einem atmosphärischen Theaterabend.

Im Mittelpunkt steht die junge Sängerin Christine, deren außergewöhnliche Stimme die Aufmerksamkeit eines rätselhaften Mannes auf sich zieht. Verborgen in den Tiefen des Pariser Opernhauses lebt das Phantom zurückgezogen von der Außenwelt. In Christine erkennt es nicht nur ein außergewöhnliches Talent, sondern auch die Möglichkeit, seine eigenen musikalischen Vorstellungen zu verwirklichen.

Zwischen Christine und ihrem geheimnisvollen Mentor entwickelt sich eine immer intensivere Beziehung. Doch dessen Zuneigung schlägt zunehmend in Besessenheit um. Als mit Raoul ein weiterer Mann in Christines Leben tritt, entsteht ein gefährlicher Konflikt zwischen Liebe, Eifersucht und dem Wunsch nach Anerkennung.

Die deutschsprachige Musicalfassung stammt von Deborah Sasson und Jochen Sautter und ist seit 2010 auf europäischen Bühnen unterwegs. Für die aktuelle Tournee wurde die Produktion musikalisch neu bearbeitet. Eine Kombination aus Live-Musik, Schauspiel, Tanz und multimedialen Elementen lässt die geheimnisvolle Welt des Pariser Opernhauses entstehen.

In der Rolle der Christine ist die amerikanische Sopranistin Deborah Sasson zu erleben. Ihr gegenüber steht mit Uwe Kröger einer der bekanntesten deutschsprachigen Musicaldarsteller als Phantom. Kröger wurde insbesondere durch seine Rolle als Tod in der Wiener Uraufführung von „Elisabeth“ bekannt und übernimmt nun die Figur des zwischen Genialität, Verletzlichkeit und Besessenheit schwankenden Phantoms.

Regie und Choreografie liegen bei Jochen Sautter, die musikalische Leitung und Arrangements bei Ryan Martin. Gemeinsam mit Ensemble, Tänzerinnen und Tänzern sowie der aufwendigen Bühnen- und Multimediagestaltung entsteht eine eigenständige Interpretation des bekannten Stoffes – und ein Musicalabend über Liebe, Ausgrenzung und die zerstörerische Kraft unerfüllter Sehnsucht.
3. Januar 2027

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