Jawoll, Bestzeit! rückt die legendären Olympischen Winterspiele von Innsbruck 1976 ins Zentrum und zeigt, wie ein sportliches Großereignis eine Stadt, eine Region und das kollektive Gedächtnis nachhaltig prägte — voller Geschichten, Symbole und Emotionen eines prägenden Winters.
Vor genau fünfzig Jahren traf sich die Welt im Herzen der Alpen, als Innsbruck Gastgeber der XII. Olympischen Winterspiele wurde. Jawoll, Bestzeit! macht diese historische Episode zum lebendigen Erlebnis: Die Ausstellung versammelt Objekte, Anekdoten und Erinnerungsstücke, die von den skurrilen Maskottchen und der olympischen Fackel bis zu den glänzenden Medaillen der Athletinnen und Athleten erzählen. Dabei spannt sich der Bogen von der Idee der Spiele über ihren organisatorischen Kraftakt bis zu den Momente des Triumphs und der Begeisterung, die Menschen damals und heute verbinden.
Innsbruck wurde damals weit über seine Landesgrenzen hinaus sichtbar und markierte mit seiner alpinen Kulisse wie dem Bergisel einen Moment glanzvoller internationaler Aufmerksamkeit. Die Schau beleuchtet nicht nur sporthistorische Details, sondern lädt dazu ein, in die Atmosphäre eines Winters einzutauchen, der ganze Nationen faszinierte und Erinnerungen an kollektive Bestleistungen weckte. Interaktive Elemente und historisch gewordene Objekte machen Jawoll, Bestzeit! zu einer Entdeckungsreise durch ein Kapitel lebendiger Sport- und Zeitgeschichte.
Mehr als nur eine Ausstellung über sportliche Rekorde, ruft Jawoll, Bestzeit! eine Ära wach, in der Alpenstadt und Olympia untrennbar miteinander verschmolzen — und zeigt auf, wie sehr solche Ereignisse Identität, Gemeinschaft und kulturelles Gedächtnis prägen können.
4. Februar bis 31. Dezember 2026






