Mit prominenter Lage am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte ist das Konzerthaus Berlin nicht nur ein Haus der Musik – es ist ein architektonisches Wahrzeichen und ein Ort lebendiger Kulturgeschichte.

Erbaut von Karl Friedrich Schinkel zwischen 1818 und 1821 im klassizistischen Stil, diente das Gebäude zunächst als Schauspielhaus und wurde später nach schwerer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ab 1977 wieder aufgebaut und 1984 als Konzertsaal neu eröffnet. Heute zählt der Große Saal mit seiner Bronzestatue des Apollos, den aufwendigen Kronleuchtern und einer 5.811-Pfeifen-Orgel zu den akustischen Spitzenadressen weltweit.

Konzerthaus Berlin - Großer Saal ©Christian Nielinger

Konzerthaus Berlin – Großer Saal ©Christian Nielinger

Im Schauraum seines Programms bietet das Konzerthaus Berlin ein breites Spektrum: Sinfoniekonzerte, Kammermusik, Musiktheater, Bildungsangebote und Spezialformate. Dabei verbindet das Haus prachtvolle Ausstattung mit zeitgenössischer Flexibilität – etwa im modern gestalteten Werner-Otto-Saal –, und lädt Zuhörende ein, Musik nicht als abgehobenes Erlebnis, sondern als unmittelbaren Moment in einem städtischen Raum zu erleben.
Ein Besuch im Konzerthaus heißt also: Blick auf triumphale Säulen, Klang im gold-geschmückten Saal und das unmittelbare Erleben von Musik inmitten Berliner Geschichte.

www.konzerthaus.de