Das Konstanzer Musikfestival verbindet im Inselhotel Klassik, Jazz und mediterrane Atmosphäre zu einem außergewöhnlichen Musikerlebnis.
Wenn im Juli die Sonne langsam hinter dem Bodensee versinkt und sich die Terrassen des Steigenberger Inselhotels in goldenes Abendlicht tauchen, beginnt in Konstanz eine musikalische Woche voller Eleganz, Virtuosität und überraschender Begegnungen. Vom 16. bis 24. Juli 2026 lädt das Konstanzer Musikfestival erneut zu hochkarätigen Konzertabenden ein – mit Musik aus vier Jahrhunderten, internationalen Solistinnen und Solisten sowie einer atmosphärischen Mischung aus Klassik, Jazz und Crossover.

Inselhotel Konstanz © Steigenberger Inselhotel
Das Festival hat sich in den vergangenen Jahren als eine der feinsten sommerlichen Konzertreihen der Region etabliert. Gerade die Verbindung aus erstklassiger Musik und der besonderen Lage direkt am Wasser verleiht den Abenden ein beinahe südliches Flair. Statt großer Festivalhektik setzt das Konstanzer Musikfestival auf Nähe, Klangkultur und exklusive Konzertmomente in stilvollem Ambiente.
Den Auftakt bildet ein großes Orchesterkonzert mit der Bodensee Philharmonie. Gemeinsam mit dem Bariton Jakob Schad, der Geigerin Cosima Soulez Larivière und dem Pianisten Aaron Pilsan erklingen Werke von Grieg, Tschaikowski und dem Schweizer Komponisten Frédéric Bolli. Damit setzt das Festival schon zum Beginn auf jene Mischung aus bekannten Meisterwerken und zeitgenössischen Klangfarben, die das Programm prägt.
Es folgt ein Kammermusikabend mit der Violinistin Cosima Soulez Larivière und dem Pianisten Aaron Pilsan, die Werke von Franck, Debussy, Ravel und Messiaen interpretieren. Französische Klangpoesie trifft hier auf impressionistische Farben und virtuose Eleganz.
Besonders reizvoll verspricht der Abend „Classic meets Jazz“ am 18. Juli zu werden. Jazzsängerin Hannah Lilian Vogel begegnet gemeinsam mit ihrem Vater, dem künstlerischen Leiter Peter Vogel, und dem jungen Etna Quartet musikalisch den Grenzen zwischen Klassik, Jazz und Popularmusik. Genau diese stilistischen Übergänge machen den besonderen Charakter des Festivals aus: Offenheit statt Schubladendenken, Begegnung statt Konvention.

Ioana Cristina Goicea © Anne Hornemann
Ein weiterer Höhepunkt folgt am 22. Juli mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim unter der Leitung von Douglas Bostock. Gemeinsam mit der Geigerin Ioana Cristina Goicea, dem Cellisten Maciej Kulakowski und dem Pianisten Özgür Aydin stehen Werke von Haydn, Mendelssohn und Peter Vogel auf dem Programm. Anschließend widmet sich ein Kammermusikabend mit Ioana Cristina Goicea, Maciej Kulakowski und Özgür Aydin den Werken von Grieg und Brahms.
Zum Abschluss gehört die Bühne noch einmal dem Jazz: Peter Vogel & Band begleiten die Sängerin Alexandrina Simeon in einem Finale voller Rhythmus, Ausdruck und sommerlicher Leichtigkeit.
16. bis 24. Juli 2026
www.konstanzer-musikfestival.de





