Bad Kissingen feiert 2026 ein besonderes Jubiläum: Zum 40. Mal lädt der Kissinger Sommer zu einer Festivalzeit voller internationaler Spitzenkonzerte, kultureller Begegnungen und musikalischer Entdeckungen. Unter dem Motto „Mazel Tov“ verbindet die Jubiläumsausgabe Musikgeschichte, Gegenwart und jüdisches Kulturerbe zu einem vielseitigen Programm zwischen großer Klassik und gesellschaftlichem Dialog.

Intendant Alexander Steinbeis setzt dabei erneut auf eine Mischung aus renommierten Orchestern, gefeierten Solisten und besonderen Projekten. Zu den Höhepunkten zählen Iván Fischer mit dem Budapest Festival Orchestra, Sir Simon Rattle mit Carl Orffs „Carmina Burana“, sowie Auftritte von Cecilia Bartoli, Igor Levit, Anne-Sophie Mutter, Lisa Batiashvili, Jean-Yves Thibaudet, Joana Mallwitz und Kent Nagano. Ergänzt wird das Konzertprogramm durch Lesungen, Vorträge, Führungen, die Jubiläumsausstellung sowie den „Symphonic Mob“, bei dem Profis und Musikbegeisterte gemeinsam musizieren.

Cecilia Bartoli © Fabrice Demessence

Cecilia Bartoli © Fabrice Demessence

Seit seiner Gründung zählt der Kissinger Sommer zu den bedeutendsten Klassikfestivals Deutschlands. Die besondere Atmosphäre der UNESCO-Welterbestadt Bad Kissingen prägt dabei wesentlich den Charakter des Festivals: Historische Konzertsäle, Kuranlagen und Parklandschaften schaffen einen Rahmen, in dem Musik und Architektur auf besondere Weise zusammenfinden.

Gerade die Verbindung aus hochkarätiger Klassik, kultureller Offenheit und sommerlicher Festivalstimmung macht den Reiz des Kissinger Sommers aus. Zwischen internationalen Stars, jungen Talenten und thematischen Programmschwerpunkten entsteht auch 2026 wieder eine Saison, die Tradition und Gegenwart eindrucksvoll miteinander verbindet.
11. Juni bis 18. Juli 2026

www.kissingersommer.de