Die bevorstehende art KARLSRUHE – Klassische Moderne und Gegenwartskunst (22. bis 25. Februar 2024) ist die Premiere für die neue Doppelspitze Olga Blaß und Kristian Jarmuschek. Unter Leitung des Beiratsvorsitzenden Kristian Jarmuschek hat das Gremium aus den eingegangenen Bewerbungen 170 national wie international renommierte Galerien juriert. Die Galerien, die ihr Programm in den vier hohen, lichtdurchfluteten Messehallen präsentieren werden, stammen aus insgesamt 13 Ländern. Das Ergebnis der Jurierung in Verbindung mit der neuen Hallenstruktur stellt eine bewusste Reduktion des Teilnehmerfeldes dar, die qualitätvolle Präsentationen auf der Messe in den Mittelpunkt rückt.

Ein Besuch der art KARLSRUHE 2024 gleicht einem Streifzug durch die zurückliegenden 120 Jahre künstlerischen Schaffens: Von der klassischen Moderne bis zu zeitgenössischer Kunst spannt die Messe den Bogen. „Mein erstes kuratorisches Wirken für die art KARLSRUHE während der Jurierung gemeinsam mit dem Beirat, hat mir nochmal nachdrücklich gezeigt, welch herausragende künstlerische Positionen und vielversprechenden Nachwuchskünstler die Galeristen zur Messe bringen. Die Reduktion des Teilnehmerfeldes wird sich zusätzlich auf die Qualität der Messe sehr positiv auswirken“, zeigt sich Kristian Jarmuschek äußerst zufrieden. Ein Blick auf die Künstlerliste zeigt ein wahres Who’s Who des 20. und 21. Jahrhunderts – von großen Namen wie Marc Chagall, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner und Lyonel Feininger bis zu den Pop-Artisten, den ZERO Künstlern und den Informel-Artisten, darunter Max Ackermann, Bernard Schultze oder auch Rolf Cavael. Auch die „Altmeister“ der Gegenwartskunst tauchen auf, beispielsweise Gerhard Richter, Damien Hirst, Sigmar Polke oder Neo Rauch. Über gefragte Maler und Bildhauer wie Alexander Calder, Michael Basquiat oder Mimmo Paladino reicht das Spektrum bis zu den jüngsten künstlerischen Positionen, etwa von Matthias Garff, Ambra Durante oder Anne Carnein.

Impressionen art KARLSRUHE 2023 © Messe Karlsruhe / Jürgen Rösner

Impressionen art KARLSRUHE 2023 © Messe Karlsruhe / Jürgen Rösner

Olga Blaß freut sich, dass das basierend auf vielen Gesprächen mit Ausstellenden entwickelte Konzept gut aufgegangen ist und die neuen Beteiligungsmöglichkeiten rege genutzt wurden. Nicht nur die Stilrichtungen und angebotenen Preisklassen sind weit gefächert: „Wir wollen etablierte Sammler und Sammlerinnen ansprechen. Aber ebenso ein junges Publikum, für welches wir bewusst ein niederschwelliges Angebot schaffen. Beispielsweise mit Werken auf Papier, für die wir eigens den „Paper Square“ in Halle 3 konzipiert haben.“
22. bis 25. Februar 2024
www.art-karlsruhe.de

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