Die amerikanisch-uskarin Meshell Ndegeocello bringt am 3. März 2026 im Pierre Boulez Saal Berlin ein Programm voller Soul, Jazz, Hip-Hop und Rock – eine Künstlerin mit Band, die ihr Debüt in diesem außergewöhnlichen Raum gibt.

Meshell Ndegeocello ist seit über drei Jahrzehnten eine federführende Stimme feministischer, queerer und genreübergreifender Musik: Sie schreibt ihre Songs, singt sie, spielt Kontrabass und leitet ihre Band – ein seltener Dreiklang. In Berlin bringt sie mit Justin Hicks (Vocals), Christopher Bruce (Gitarre), Abraham Rounds (Schlagzeug), Jebin Bruni (Keyboards) und Jake Sherman (Orgel) ein Ensemble mit, mit dem sie ihr breites Spektrum zwischen Soul, R&B, Jazz, Hip-Hop und Rock eindrucksvoll zur Wirkung bringen wird.

Der Pierre Boulez Saal bietet dafür die ideale Bühne: Mit seiner elliptischen Saalform, dem Publikum rund um die Bühne und akustischer Gestaltung auf höchstem Niveau entsteht ein Konzertmoment, das Nähe und Klang zugleich ermöglicht. Hier wird Ndegeocellos Spiel nicht nur musikalisch, sondern räumlich erfahrbar – die Band, der Groove und die Stimmen öffnen sich dem Raum, das Publikum wird Teil des Moments.

Die Künstlerin gilt als Wegbereiterin: Sie hat Stilgrenzen überschritten, neue Perspektiven eröffnet und musikalisch wie kulturell Spuren hinterlassen. Im Berliner Debüt darf man sich auf ein intensives Hörerlebnis freuen, bei dem Songs, Bandinteraktion und Raumverschiebung zugleich wirken. Ein Abend, der nicht nur gehört, sondern gespürt wird.
3. März 2026

www.boulezsaal.de