Ein Abend zwischen Anmut, Virtuosität und musikalischem Glanz: Mit Werken von Schubert, Mozart und Tschaikowsky sowie dem international gefeierten Gitarristen Petrit Čeku verspricht dieses Konzert ein facettenreiches Erlebnis für Liebhaber klassischer Klangkunst – von kammermusikalischer Rarität bis orchestraler Brillanz.

Das von Johann Georg Staufer 1823 erfundene Instrument „Arpeggione“ wurde seinerzeit auch „Bogen-Gitarre“, „Guitarre-Violoncell“ oder „Guitarre d’amour“ genannt. Wahrscheinlich wäre dieser „Zwitter“ längst vergessen, hätte nicht Franz Schubert eine Sonate für den Arpeggione komponiert.

Auch wenn sie erst fast vierzig Jahre nach Mozarts Tod veröffentlicht wurde, verzaubertDiekleine Nachtmusik bis heute. Sie verbindet heitere Ausstrahlung und selbstverständliche Einfachheit mit brillantem Raffinement. Die Serenade für Streichorchester ist eines der berühmtesten Orchesterwerke Tschaikowskys. Das Stück ist eine gelungene Mischung aus Mozartscher Leichtigkeit, deutsch-romantischer Innigkeit und französischer Eleganz.

Das wunderbare Spiel auf der Bühne, das Gefühl, das er erzeugt, seine Virtuosität und seine Verbindung zur Gitarre haben dazu geführt, dass die deutschen Medien den 1985 in Kosovo-Albanien geborenen klassischen Gitarristen Petrit Čeku als Weltklasse-Gitarristen bezeichnen.
1. Dezember 2025

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