Mit ihrer 23. Ausgabe lädt die art karlsruhe auch im kommenden Jahr die internationale Kunstwelt vom 5. bis 8. Februar 2026 in die Messe Karlsruhe ein.
Kunstinteressierte entdecken das für die Kunstmesse charakteristische große Spektrum künstlerischer Perspektiven und spannungsreiche Gegenüberstellungen – von hochkarätiger Klassischer Moderne über Konkrete Kunst und Pop Art bis hin zur zeitgenössischen Kunst. In Halle 1 wird die Klassische Moderne im Dialog mit aktuellen Positionen gezeigt, in Halle 2 erwarten die Gäste Arbeiten der Nachkriegszeit und der Gegenwart, und in der dm-arena steht die Zeitgenössische Kunst ganz im Fokus. Mit eindrucksvollen Skulpturenplätzen liegt ein weiterer, traditionell wichtiger Schwerpunkt auf der dreidimensionalen Kunst. Seit Beginn der art karlsruhe bilden sie das installative Zentrum der Messe. Auf großzügigen Flächen setzen Präsentationen, die über den klassischen Messestand hinausgehen, markante Akzente.

Messe art Karlsruhe © Carlotta Roob
Starke Formate begegnen Herausforderungen des Kunstmarkts
Mit starken Formaten begegnet die art karlsruhe Herausforderungen und Fragestellungen der Kunstbranche. Beispielhaft dafür ist re:discover, das den Fokus auf Künstlerinnen und Künstler legt, deren Karrieren unterbrochen wurden. Ziel ist es, diesen Positionen die verdiente Sichtbarkeit und Anerkennung im Kunstmarkt zu verschaffen. re:discover entsteht mit einer Förderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (BVDG). Ergänzt wird re:discover durch re:frame, das 2025 erstmals aufgelegt wurde. Hier wird praxisnah und wegweisend gezeigt, wie ein verantwortungsvoller und zukunftsorientierter Umgang mit Nachlässen gelingen kann. Fragen rund um den Erhalt, die Sichtbarkeit und die Wertschätzung des künstlerischen Erbes betreffen dabei nicht nur Galeristinnen und Galeristen, sondern reichen weit in die Gesellschaft hinein.
5. bis 8. Februar 2026
art-karlsruhe.de

Messe art Karlsruhe © Jürgen Rösner






