Ein Festival, das Hören neu definiert: Laut, leise, irritierend oder sanft – MaerzMusik öffnet Räume für Experimente, Gedanken und Klangabenteuer.
MaerzMusik bringt alljährlich im März Musikerinnen, Musiker, Klangkünstlerinnen, Klangkünstler, Komponistinnen und Komponisten aus aller Welt nach Berlin. Das Festival findet an verschiedenen Spielorten statt – von klassischen Konzertsälen bis zu Kirchen, Clubs oder Projekträumen. Jeder Ort verändert das Hörerlebnis, jedes Konzert verwandelt Wahrnehmung und Raum.
Das Programm ist bewusst breit gefächert und lebt von Vielfalt: Es reicht von akustischer und elektronischer Neuer Musik über Performance, Installationen und Klangkunst bis zu experimentellen Musiktheatern und interdisziplinären Formaten. Mit dieser Offenheit lädt MaerzMusik dazu ein, Musik nicht nur als fertiges Werk zu hören, sondern als Prozess zu erleben – im Jetzt, gemeinsam mit anderen und mit allen Sinnen.
Auch der Austausch spielt eine große Rolle: Gespräche, Diskussionsformate, Workshops und offene Räume für Begegnung machen das Festival zu einem Ort, an dem nicht nur gespielt, sondern gedacht, gefragt und gefühlt wird. So entsteht eine Plattform, in der Musik, Kunst und Gesellschaft aufeinandertreffen und sich wechselseitig inspirieren.
Besucherinnen und Besucher können hier nichts erwarten – und doch fast alles erleben: Klangräume, Klangkörper, Klangideen. Wer MaerzMusik betritt, begibt sich auf eine Reise zwischen Strukturen und Überraschung, zwischen Stille und Aufbruch, zwischen bewährten Formen und neuen Hörerfahrungen.
20. bis 29. März 2026











