Mitten in Mainz verbindet das Staatstheater historische Architektur mit einem vielfältigen Kunstprogramm – von Oper und Schauspiel über Tanz bis hin zu inklusiven Festivals.

Das Staatstheater Mainz, zwischen 1829 und 1833 nach Plänen von Georg Moller errichtet, erhebt sich mit seiner markanten klassizistischen Fassade als kulturelles Wahrzeichen am Gutenbergplatz. Seit beinahe zwei Jahrhunderten prägt es das Stadtbild ebenso wie das kulturelle Leben der Landeshauptstadt.

Heute ist das Haus ein pulsierendes Mehrsparten-Theater, das Oper, Schauspiel, Tanz sowie Kinder- und Jugendtheater unter einem Dach vereint. Auf seinen verschiedenen Bühnen – dem traditionsreichen Großen Haus, dem 1997 eröffneten Kleinen Haus, der Studiobühne U17 und dem lichtdurchfluteten Glashaus – entstehen jährlich mehrere hundert Aufführungen, die von Klassikern über zeitgenössische Uraufführungen bis zu spartenübergreifenden Projekten reichen.
Das Philharmonische Staatsorchester Mainz bildet dabei das klangliche Fundament und sorgt mit Opernproduktionen, Sinfoniekonzerten und Festivals für musikalische Höhepunkte. Zugleich setzt das Theater auf gesellschaftliche Relevanz: Mit inklusiven Projekten wie „Grenzenlos Kultur“, dem international renommierten Tanzfestival tanzmainz sowie Kooperationen mit Hochschulen und freien Künstler:innen öffnet es sich immer wieder neuen Perspektiven.

So ist das Staatstheater Mainz weit mehr als nur ein Aufführungsort – es ist ein lebendiger Kulturmotor für die Stadt und die gesamte Region, der Tradition und Innovation in einem offenen Dialog miteinander verbindet.

www.staatstheater-mainz.com